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 Das Wetter für Bad Essen
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2025
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Die Feuerwehr Wehrendorf hat eine Bilanz des Jahres 2025 gezogen.
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Ortsbrandmeister Maik Unnasch berichtet von stabilen Mitgliederzahlen, mehreren Neueintritten sowie insgesamt 17 Einsätzen im vergangenen Jahr. Die Feuerwehr Wehrendorf bilanzierte auf ihrer Jahreshauptversammlung das Jahr 2025: Laut Ortsbrandmeister Maik Unnasch zählt die Wehr per Stand 31. Dezember 2025 insgesamt 54 Mitglieder, darunter 35 Kameraden in der Einsatzabteilung und neun in der Altersabteilung. In der gemeindeweiten Jugendfeuerwehr kommen zehn Jugendliche aus Wehrendorf, weshalb bei dieser beachtlichen Zahl auch der Gemeindejugendfeuerwehrwart Dominik Jösting eingeladen war. In 2025 sind Ole Höckmann und Dimitrios Ballas der Feuerwehr Wehrendorf beigetreten. Die Wehr erfreut sich zudem über zwei weitere Zugänge in 2026. Die Neuzugänge in 2025 senken den Altersdurchschnitt der Einsatzabteilung – wenn auch nur geringfügig – auf nun glatte 39 Jahre. Im Rahmen der Versammlung wurde Rainer Münster aus der Einsatzabteilung in die Altersabteilung verabschiedet. Münster ist seit 38 Jahren in der Feuerwehr aktiv, davon 33 Jahre in Wehrendorf.
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Dennis Elmer (links) wird zum Hauptfeuerwehrmann befördert. Foto: Björn Raube
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Mit insgesamt 17 Einsätzen verzeichnet die Wehr drei Alarmierungen mehr als im Vorjahr. Unnasch beschwichtigte jedoch ein wenig und gab an, die Einsatzlagen „lägen tendenziell um die 20 Stück im Jahr“. Unter den Einsätzen in 2025 sind neun Brandeinsätze und acht Technische Hilfeleistungen für die in Summe 275 Stunden aufgewendet wurden. Volker Hausfeld als stellvertretender Gemeindebrandmeister beförderte folgende Kameraden:
•Zur Feuerwehrfrau: Jette Clausmeyer •Zum Feuerwehrmann: Ole Höckmann •Zum Oberfeuerwehrmann: Lutz Bernhold •Zum Hauptfeuerwehrmann: Dennis Elmer
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Die erste Beförderung im Feuerwehrwesen: Jette Clausmeyer (links) wird vom stellvertretenden Gemeindebrandmeister Volker Hausfeld zur Feuerwehrfrau befördert.Foto: Björn Raube
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Zusammen mit den 15 Übungsdiensten mit unterschiedlichen Schwerpunkten, Versammlungen und weiteren Aktivitäten innerhalb der Ortschaft haben die Wehrendorfer Kameraden 3185 Stunden geleistet. Für Lehrgänge und Fortbildungen wurden weitere 195 Stunden aufgewendet, sodass die Gesamtzahl bei 3655 Stunden liegt.
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Die Beförderten zusammen mit den Neuaufnahmen (v.l.n.r.): Florian Fahrmeyer, Marco Schellenberg, Dimitrios Ballas, Maria Höckmann (i.V. Ortsbürgermeister), Dennis Elmer, Jette Clausmeyer, Lutz Bernhold, Ole Höckmann, Maik Unnasch (Ortsbrandmeister), Leon Riechel (stellv. Ortsbrandmeister), Dominik Jösting (Gemeindejugendfeuerwehrwart) und Volker Hausfeld (stellv. Gemeindebrandmeister). Foto: Björn Raube
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Text u. Foto: Björn Raube
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2024
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Jahresversammlung 2024: Wehrendorf hat zwei neue Hauptfeuerwehrmänner
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Die Wehrendorfer Ortsfeuerwehr hat zwei neue Hauptfeuerwehrmänner. In der Jahreshauptversammlung 2024 sprach Ortsbrandmeister Maik Unnasch zudem über eine zunächst kurios wirkende Entwicklung. Auf der Jahreshauptversammlung der Wehrendorfer Ortsfeuerwehr hat Volker Hausfeld als stellvertretender Gemeindebrandmeister zwei Mitglieder befördert: Fabian Gieske und Julian Siano wurden Hauptfeuerwehrmänner. Im Rückblick auf das abgelaufene Jahr war auch das 950-Jahr-Fest der Ortschaft Wehrendorf ein zentrales Thema – hier hat die Feuerwehr Wehrendorf unter anderem mit Aktivitäten wie Schilder aufstellen und abbauen sowie Absicherung des Festumzugs unterstützt.
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Auch Fabian Gieske (rechts) bekam eine Beförderungsurkunde.Foto: Björn Raube
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„Weniger Einsätze, viele Stunden“, resümierte Ortsbrandmeister Maik Unnasch das Jahr 2024 und fuhr fort: „Es war ein ruhiges Jahr, was auch gut für die Bürger ist.“ Ausgerückt ist die Ortswehr 2024 zu 14 Einsätzen – elf weniger als noch im Vorjahr. Es handelte sich um neun Brandeinsätze und fünf Technische Hilfeleistungen.
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Der stellvertretende Gemeindebrandmeister Volker Hausfeld (links) sprach die Beförderungen aus. Im Bild (von links): Volker Hausfeld, Leon Riechel (stellvertretender Ortsbrandmeister), Julian Siano, Fabian Gieske, Maik Unnasch (Ortsbrandmeister) und Torsten Bühning (Ortsbürgermeister). Foto: Björn Raube
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Somit kommt die Feuerwehr Wehrendorf auf 223 Einsatzstunden. Diese reihen sich ein in die 3376 Gesamtstunde, darunter Übungsdienste und Veranstaltungen mit 2993 Stunden. Für Lehrgänge und Fortbildungen wurden 160 Stunden investiert. 50 Mitglieder waren zum Ende des Jahres in der Feuerwehr, darunter 34 Kameraden in der Einsatzabteilung, zehn in der Altersabteilung und sechs Jugendliche in der Bad Essener Gemeindejugendfeuerwehr.
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Andrang am Kuchenbuffet: Die Frau eines Kameraden hat die Torten kreiert. Foto: Björn Raube
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Text u. Foto: Björn Raube
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2023
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Einsätze, Lehrgänge und Veranstaltungen: Feuerwehr Wehrendorf zieht Bilanz
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Berichte, Wahlen und eine Beförderung: Die Freiwillige Feuerwehr Wehrendorf hat sich zu ihrer Jahresversammlung im Feuerwehrhaus getroffen.
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Wahlen: Der Ortswehr hat ein neues Kommando gewählt. Patrick Janke hört als stellvertretender Gruppenführer auf. Zu seinem Nachfolger wurde Marek Vodegel gewählt. Janke war seit März 2015 neun Jahre im Kommando als Gruppenführer sowie zuletzt als stellvertretender Gruppenführer aktiv. Alle weiteren Ämter konnten durch eine Wiederwahl bestätigt werden: Florian Respondek (Gruppenführer), Alexander Droste (Schriftführer/Kassenwart), Nico Natemeyer (Gerätewart), Sascha Haase (Atemschutzobmann) und Thomas Reichel (Sicherheitsbeauftragter).
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Der stellvertretende Gemeindebrandmeister Volker Hausfeld als Wahlleiter bei der Wahl des neuen Kommandos. Die Stimmzettel werden ausgewertet und kurz darauf wird das Ergebnis verkündet. Foto: Björn Raube
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Beförderungen: Volker Hausfeld, stellvertretender Gemeindebrandmeister, verlas die Beförderungsurkunde für Dennis Elmer. Aufgrund seiner Leistungen in der Freiwilligen Feuerwehr sowie nach Erfüllung aller Voraussetzungen wurde Elmer vom Feuerwehrmann-Anwärter zum Oberfeuerwehrmann befördert.
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Leon Riechel (stellvertretender Ortsbrandmeister) und Maik Unnasch (Ortsbrandmeister) gratulieren dem Beförderten Dennis Elmer (rechts). Foto: Björn Raube
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Rückblick: Ortsbrandmeister Maik Unnasch gab in seiner Präsentation einen Rückblick auf das abgelaufene Jahr 2023. Zum 31. Dezember kommt die Feuerwehr Wehrendorf auf insgesamt 3264 Stunden – unterteilt in 780 Einsatzstunden, 2255 Stunden für Übungsdienste und Veranstaltungen sowie 229 Stunden für Lehrgänge und Fortbildungen. Absolvierte Lehrgänge waren unter anderem in den Bereichen Atemschutzgeräteträger, Sprechfunker, Maschinisten, Truppführer, Zugführer und Leiter einer Feuerwehr. Alarmiert und ausgerückt ist die Wehr zu 25 Einsätzen und somit fünf weniger als noch im Vorjahr 2022: Unter die 15 Brandeinsätze fallen sechs Brände unterschiedlicher Klassifizierungen, sieben Einsätze aufgrund der Auslösung einer Brandmeldeanlage (BMA), eine Brandsicherheitswache sowie eine Alarmübung. Zu den zehn Hilfeleistungen fallen unter anderem Öl auf Gewässer, Wasserschaden, Personensuche sowie eingeklemmte Person bei einem Verkehrsunfall.
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Kommando, Jugendwehr und Gäste: Von links, Volker Hausfeld, Sascha Haase, Patrick Janke, Leon Riechel (stellvertretender Ortsbrandmeister), Dennis Elmer, Ole Höckmann, Lias Clausmeyer (vorne), Marek Vodegel, Leo Hausfeld, Florian Respondek, Sofia Hausfeld, Nico Natemeyer, Jette Clausmeyer, Alexander Droste, Maik Unnasch (Ortsbrandmeister) und Torsten Bühning. Es fehlt Thomas Reichel als gewählter Sicherheitsbeauftragter. Foto: Björn Raube
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Auch sonst war die Feuerwehr Wehrendorf für die Ortschaft im Einsatz – sei es beim Lichterketten aufhängen zur Weihnachtszeit, als Brandwache beim Osterfeuer oder als Unterstützung auf dem Weihnachtsmarkt. Die Feuerwehr Wehrendorf zählt zurzeit insgesamt 49 Mitglieder – unterteilt in Jugendfeuerwehr (6 Personen), Altersabteilung (11) und Einsatzabteilung (32). Das durchschnittliche Alter beträgt 39 Jahre. Ausblick: Der im vergangenen Jahr für die Feuerwehr Wehrendorf bestellte Mannschaftstransportwagen (MTW) hat laut Volker Hausfeld eine Lieferzeit von rund anderthalb Jahren – ein genauer Auslieferungstermin stehe derzeit noch nicht fest. Ortsbürgermeister Torsten Bühning wies auf das Ortsjubiläum hin: Vom 30. August bis 1. September 2024 feiert Wehrendorf das 950-jährige Bestehen. Die Feuerwehr ist hier am Programm beteiligt.
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Text u. Foto: Björn Raube
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2022
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Beförderungen und zwei Neuzugänge bei der Feuerwehr Wehrendorf
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Bilanz des vergangenen Jahres zog die Freiwillige Feuerwehr Wehrendorf. 30 Mal rückte die Wehr zu Einsätzen aus. Auf der Versammlung im Feuerwehrhaus konnte auch Beförderungen vorgenommen werden. Rückblick: Stand 31.12.2022 sind sechs Mitglieder aus Wehrendorf in der Bad Essener Gemeindejugendfeuerwehr und elf Kameraden sind in der Altersabteilung. „Die aktive Abteilung umfasst 34 Mitglieder mit einem Altersdurchschnitt von rund 38 Jahren. Somit kommt die Feuerwehr Wehrendorf auf insgesamt 51 Mitglieder“, der stellvertretende Ortsbrandmeister Leon Richel. Er trug den Bericht anstelle des erkrankten Ortsbrandmeisters Maik Unnasch vor. Im vergangenen Jahr gab es zwei Neuzugänge: Lutz Bernhold und Sebastian Kretschmer sind in die Ortswehr eingetreten.
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Der Feuerwehrnachwuchs: Die sechs Mitglieder der Bad Essener Jugendfeuerwehr aus Wehrendorf Foto: Björn Raube
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„In Summe haben die Kameraden in Wehrendorf ehrenamtlich 2992 Stunden – unterteilt in Einsatz-, Dienst- und Lehrgangsstunden – für sich und für die Ortschaft aufgewendet“, erklärt Leon Riechel. 2022 ist die Wehr insgesamt zu 30 Einsätzen ausgerückt, davon zwölf Brand- und 18 Hilfeleistungseinsätze. Die Hälfte, nämlich 15, aller Einsätze wurden als Unwetter- oder Sturmschäden verbucht. Zu den Brandeinsätzen gehörten unter anderem fünf Kleinbrände, ein mittelgroßer sowie ein Großbrand in Schledehausen. Ausblick: Im Laufe dieses Jahres soll ein neues Fahrzeug bestellt werden: Ein Mannschaftstransportwagen (MTW). Der Auslieferungstermin steht noch nicht fest. 2024 kann die Ortschaft Wehrendorf ihr 950-jähriges Bestehen feiern: Bei diesem Jubiläum wirkt auch die Feuerwehr Wehrendorf unterstützend mit und bei den Planungen beteiligt.
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Die beförderten Mitglieder zusammen mit der Jugendfeuerwehr und den Führungskräften. Von links, Leon Riechel (stellvertretender Ortsbrandmeister), Ralf George (stellvertretender. Brandabschnittsleiter Nord), Marlon Klostermeier, Torsten Bühning (Ortsbürgermeister), Alexander Paul, Ole Höckmann, Jens Niermeyer, Jette Clausmeyer, Jendrik Haarmann, Maximilian Hallmann, Nico Natemeyer, Thomas Reichel, Lias Clausmeyer, Volker Hausfeld (stellvertretender. Gemeindebrandmeister), Leo Hausfeld und Sascha Haase. Foto: Björn Raube
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Beförderungen: Zum Oberfeuerwehrmann befördert wurde Jendrik Haarmann. Jens Niermeyer und Alexander Paul wurden zum Hauptfeuerwehrmann sowie Sascha Haase, Nico Natemeyer und Thomas Reichel wurden zum Ersten Hauptfeuerwehrmann befördert.
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Text u. Foto: Björn Raube
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2021
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Ortsfeuerwehr Wehrendorf: In diesem Jahr bereits 18 Einsätze
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Die Freiwillige Feuerwehr Wehrendorf zählt 49 Mitglieder, darunter elf Kameraden in der Altersabteilung. Das Durchschnittsalter liegt bei 38 Jahren. Das berichtete Ortsbrandmeister Maik Unnasch auf der Jahreshauptversammlung. Ein Thema war an diesem Abend auch die E-Mobilität. Ende 2021 waren noch drei – aktuell sind es fünf – Mitglieder in der Jugendfeuerwehr. Unnasch wirbt in seiner Wehr zudem für weitere Betreuer in der Jugendfeuerwehr auf Gemeindeebene. Die Feuerwehr freut sich über zwei Neueintritte: Lucas Sven Foitzik aus Heithöfen und Marek Vodegel aus Melle-Neuenkirchen (Zweitmitgliedschaft). Rückblick: 2021 ist die Feuerwehr zu zwölf Einsätzen ausgerückt. Zum Vergleich: 2020 waren es noch 16 Einsätze und im aktuellen Jahr sind es bereits 18 Einsätze. Die Einsätze gliedern sich in acht Brandeinsätze – darunter ein Großbrand – und vier Hilfeleistungseinsätze in Form von technischer Hilfe.
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Bad Essens Gemeindebrandmeister Jens Wagener (links) mit Ortsbürgermeister Torsten Bühning, Dierk Natemeyer, dem stellvertretendem Gemeindebrandmeister Volker Hausfeld, demstellvertretendem Ortsbrandmeister Leon Riechel, Dennis Elmer und Ortsbrandmeister Maik Unnasch. In der vorderen Reihe Maximilian Hallmann, Ole Höckmann und Lias Clausmeyer von der Jugendfeuerwehr.Foto: Björn Raube
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Ausblick: Ortsbürgermeister Torsten Bühning erfragte den Sachstand beim Brand eines Elektrofahrzeuges: „Ein solcher Brand ist aufgrund der Zellenkurzschlüsse innerhalb der Batterie generell schwieriger zu löschen als ein herkömmlicher Pkw-Brand“, erklärt Unnasch. Es muss beim Löschen mehr Wasser aufgewendet werden – idealerweise kommt das Fahrzeug in ein Wasserbad.“ Erfreulicherweise habe es in der Gemeinde bislang noch keinen Brand eines E-Autos gegeben. Dennoch werde dies in Zukunft vermehrt ein Thema in Form von Schulungen sein. Beförderungen: Die erste Beförderung erhielt der Feuerwehranwärter Dennis Elmer zum Feuerwehrmann. Gemeindebrandmeister Jens Wagener verlas die Urkunde und führte auch die beiden weiteren Beförderungen durch: Leon Riechel wurde zum Löschmeister und Volker Hausfeld zum Brandmeister ernannt. Ehrungen: Dierk Natemeyer und Volker Hausfeld erhielten jeweils einen Präsentkorb für ihre langjährigen Dienste: Natemeyer gab nach 27 Jahren als Gerätewart sein Amt ab. Hausfeld legte aufgrund der Doppelbelastung als stellvertretender Bad Essener Gemeindebrandmeister seine Aufgabe als stellvertretender Ortsbrandmeister in Wehrendorf nieder.
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Text u. Foto: Björn Raube
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2018
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FÜNF BEFÖRDERUNGEN UND EINE EHRUNG Feuerwehr Wehrendorf blickte auf ruhiges Jahr zurück
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Die Ortsfeuerwehr Wehrendorf blickte auf ihrer Mitgliederversammlung auf ruhiges Jahr 2018 zurück. Fünf Beförderungen und eine Ehrung standen neben den Berichten auf der Tagesordnung. Zur versammlung begrüßte Wehrendorfs Ortsbrandmeister Maik Unnasch die Einsatzabteilung, die Altersabteilung sowie Gäste im Feuerwehrhaus. "Die Wehr bestand zum Jahresende 2018 aus aktiven 32 Feuerwehrmännern und zwei -frauen, deren Altersdurchschnitt 38,4 Jahre beträgt", berichtete Unnasch. Die Altersabteilung zählt 11 Mitglieder. Unnasch hob besonders die Hohe Zahl von 19 einsatzfähigen Atemschutzgeräteträgern hervor. Drei Feuerwehrangehörige aus Wehrendorf engagieren sich zusätzlich in der Gemeindejugendfeuerwehr Bad Essen. Auch die Position der Fachbereichsleiterin Jugendforum der Kreisfeuerwehr ist mit einer Wehrendorferin besetzt. Ein Kamerad ist sowohl Kreis-Funkausbilder als auch Mitglied im Stab/Technische Einsatzleitung der Kreisfeuerwehr Osnabrück.
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Auf der Jahreshauptversammlung der Ortsfeuerwehr Wehrendorf wurden fünf Feuerwehrkräfte befördert und ein Kamerad geehrt. Das Bild zeigt von links: Wilfried Kipsieker, Volker Hausfeld, Fabian Gieske, Alice Gerder, Nico Natemeyer, Luca Riechel, Julian Siano, Jobst Wilker, Maik Unnasch, Stephan Bölscher und Ortsbürgermeister Torsten Bühning. Foto: Hubert Dutschek
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Insgesamt wurde die Wehr 15 Mal alarmiert – zu 9 Brandeinsätzen und 6 Hilfeleistungen. „Das war ein vergleichsweise ruhiges Jahr für uns”, kommentierte der Ortsbrandmeister. Er erinnerte besonders an den Brand in einem Recyclingbetrieb, bei dem geschreddertes Material in Brand geraten war. Bei einem ausgedehnten Heckenbrand konnte Schlimmeres verhindert werden. Die Einsatzkräfte erreichten bereits vier Minuten nach Alarmierung die Einsatzstelle. „Wir hielten gerade im Feuerwehrhaus unsere Monatsversammlung ab. Durch diesen glücklichen Umstand konnten wir eine Ausbreitung des Feuers auf das Wohnhaus verhindern”, erläuterte Unnasch. Zahlreiche Lehrgänge wurden besucht. Auch wurden Veranstaltungen innerhalb der Ortschaft unterstützt. Für das begonnene Jahr kündigte der Ortsbrandmeister an, sich schwerpunktmäßig mit den Innenangriff sowie der Brandbekämpfung von Fahrzeugen mit Elektroantrieb zu beschäftigen. Insgesamt leistete die Feuerwehr 3.475 Stunden an ehrenamtlicher Arbeit. Unnasch bedankte sich bei den Kommandomitgliedern für die zusätzliche Arbeit. Besonders erwähnte der zwei Kameraden der Altersabteilung, Harry Wallentin und Bernd Meier, die sich zuverlässig um die Außenanlagen des Feuerwehrgerätehauses kümmern. Hauptfeuerwehrmann Wilfried Kipsieker wurde durch Stephan Bölscher, stellvertretender Vorsitzender des Feuerwehrverbandes Altkreis Wittlage, für 40-jährige Mitgliedschaft in der Feuerwehr geehrt. Kipsieker erhielt Abzeichen und Urkunde des Landesfeuerwehrverbandes Niedersachsen. Gemeindebrandmeister Jobst Wilker nahm Beförderungen vor: Alice Gerder zur Oberfeuerwehrfrau, Luca Riechel, Julian Siano und Fabian Gieske zum Oberfeuerwehrmann und Nico Natemeyer zum Hauptfeuerwehrmann. In seinem Grußwort dankte Ortsbürgermeister Torsten Bühning für die geleistete Arbeit: „Ihr macht viel für die Ortschaft und die Gemeinde. Ihr seid immer da, wenn Hilfe gebraucht wird.”
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Text u. Foto von Hubert Dutschek
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2017
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Wehrendorf. Premiere in Wehrendorf. Maik Unnasch, seit dem 1. Januar Ortsbrandmeister, leitete seine erste Jahreshauptversammlung.
Neben den Feuerwehrmitgliedern nahmen Ortsbürgermeister Torsten Bühning, der 2. Vorsitzenden des Fördervereins, Christian Tontrup, Bad Essens Gemeindebrandmeister Jobst Wilker und der stellvertretende Abschnittsleiter Nord, Ralf George, an der Versammlung teil.
Jahresbericht 2017
Der ehemalige Ortsbrandmeister Olaf Riefenstein trug den Jahresbericht 2017 vor. „In der Feuerwehr Wehrendorf waren im Jahr 2017 insgesamt 34 Feuerwehrmitglieder aktiv, zwei davon sind weiblich, elf gehören der Altersabteilung an. Drei sind in der Jugendfeuerwehr aktiv.“, so Riefenstein. Zwei Aktive schieden wegen eines Wohnortwechsels aus. „Es gibt in Wehrendorf 20 einsatzbereite Atemschutzgeräteträger“, sagte Riefenstein.
13 Brandeinsätze
2017 rückte die Wehr zu insgesamt 18 Einsätzen aus; davon 13 Brandeinsätze und fünf Hilfeleistungen. Dafür wurden 373 Stunden aufgebracht. Riefenstein wies noch mal auf zwei nachbarliche Löschhilfen hin. Im Juni gab es einen Gebäudebrand in Hitzhausen und im August wurde die Feuerwehr Bohmte bei einem Strohlager Brand unterstützt. Es wurden 25 praktische Übungsdienste und sieben Atemschutzdienste abgehalten. Es wurde zum Beispiel das Setzen eines Rauchabschlusses oder das Vorgehen mit einem Hohlstrahlrohr geübt. 2017 nahmen auch einige Kameraden an dem neu eingerichteten Dienstsport teil. Hinzu kamen mehrere Lehrgänge.
Neuer Ortsbrandmeister
Für Einsätze, Übungsdienste und Fortbildungen wurde eine Gesamtstundenzahl von 2906 Stunden aufgebracht. Im Anschluss bedankte sich Maik Unnasch, der seit dem 1. Januar Ortsbrandmeister in Wehrendorf ist, für die sechs Jahre, die Riefenstein Ortsbrandmeister in Wehrendorf war. Den Kassenbericht las zum letzten Mal der Kassenwart Thorsten Erk vor, da er nach 22 Jahren als Schriftführer und Kassenwart aufhört. Unnasch dankte auch ihm für seine Arbeit die er immer „sehr gewissenhaft und super ordentlich“ ausgeführt habe.
Wahlen zum Kommando
Da Unnasch vorher Gruppenführer war und Erk aufhört, mussten die beiden Posten neu besetzt werden. Die übrigen Kommandomitglieder standen zur Wiedewahl bereit. In einer offenen Wahl wurde Florian Respondek zum Gruppenführer und Alexander Droste zum Schrift- und Kassenwart gewählt. Wieder gewählt wurden Patrick Meier zum stellvertretenden Gruppenführer, Dierk Natemeyer zum Gerätewart, Thomas Reichel zum Sicherheitsbeauftragten und Sascha Haase zum Atemschutzobmann.
Gruppenführer gesucht
Gemeindebrandmeister Jobst Wilker konnte nach erfolgreicher Teilnahme an den erforderlichen Lehrgängen Nico Natemeyer und Manuell Böttcher zum Oberfeuerwehrmann befördern. Ortsbürgermeister Bühning bedankte sich für die vielen geleisteten Stunden und auch für die Unterstützung in der Ortschaft. Grüße von der Kreisfeuerwehr überbrachte der stellvertretende Abschnittsleiter Nord, Ralf George. Er wies darauf hin, dass der Stab des Landkreises Osnabrück noch Gruppenführer suche, die Lust hätten, mitzumachen.
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2015
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Mitgliederversammlung der Ortsfeuerwehr Wehrendorf - fünf Kameraden befördert
Die 34 aktiven Feuerwehrkräfte, von denen 18 Atemschutzgeräteträger sind, leisteten im Jahr 2015 rund 3000 Stunden ehrenamtliche Arbeit. Dies berichtete Ortsbrandmeister Olaf Riefenstein bei der Mitgliederversammlung im Gruppenraum des Wehrendorfer Feuerwehrhauses.
Der Ortsbrandmeister begrüßte die Kameraden der Alters- und der Einsatzabteilung. Als Gäste hieß er Ortsbürgermeister Torsten Bühning, den stellvertretenden Abschnittsleiter Stephan Bölscher und den stellvertretenden Gemeindebrandmeister Jens Wagener willkommen.
Im Vergangenen Jahr konnten durch den Förderverein nützliche Ausrüstungsgegenstände angeschafft werden: eine Wärmebildkamera von Typ Flir K50, zwei Totmannwarner, ein Halligantool, zwei Rescue-Tec Leinenbeutel sowie ein Rauchverschluss.
In 22 praktischen Dienstveranstaltungen und 11 Atemschutzdiensten wurden die Kenntnisse geübt und vertieft. Es wurden insgesamt 18 Einsätze verzeichnet. Das Einsatzspektrum reichte vom Bergen eines Linienbusses, der auf schneeglatter Fahrbahn in den Graben gerutscht war, über Unwettereinsätze bis zum Löschen eines Großbrands.
Die Feuerwehr half mit bei der Tannenbaumaktion, dem Abbrennen des Osterfeuers, beim Volkstrauertag und beim Auf- und Abhängen der Lichterkette. Zum Abschluss seines Jahresberichts bedankte sich Riefenstein bei allen Mitgliedern der Ortsfeuerwehr für die geleistete Arbeit und die Einsatzbereitschaft. Dabei hob er besonders die vielen zusätzlichen Stunden von Gerätewart Dierk Natemeyer hervor.
Dann wurden Beförderungen ausgesprochen: Nico Natemeyer und Manuel Böttcher zum Feuerwehrmann, Christian Klumpe zum Oberfeuerwehrmann sowie Heiko Laakmann und Kurt Siano zum Hauptfeuerwehrmann.
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Fünf Kameraden der Ortsfeuerwehr Wehrendorf wurden befördert. Das Bild zeigt (von links): Olaf Riefenstein, Jens Wagener, Manuel Böttcher, Nico Natemeyer, Heiko Laakmann, Christian Klumpe und Kurt Siano, Stephan Bölscher und Torsten Bühning.
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Die Reihe der Grußworte eröffnete Stephan Bölscher. Er überbrachte die Grüße des Kreiskommandos. Er berichtete über die Einführung des Digitalfunks in einigen Gemeinden. Die Umstellung auf digitale Alarmierung in Stadt und Landkreis Osnabrück sei konkret in Vorbereitung. Bölscher bedauerte, dass in der Gemeinde Bad Essen nur digitale Melder ohne Rückmeldefunktion angeschafft werden sollen. Weiterhin wies er darauf hin, dass in der Gemeinde neue Gewerbe- und Wohngebiete entstehen sowie eine erhebliche Anzahl von Altenheimen, Klinken, Kindertagesstätten und Schulen vorhanden sind. Dementsprechend müsse auch die Feuerwehr mitwachsen. „Feuerwehren mit Grundausstattung stehen Produktionsanlagen mit mehreren 10000 Quadratmetern gegenüber. Dies reicht hinsichtlich der Sicherheit nicht aus“, stellte Bölscher fest. Die Gemeinde müsse trotz des sorgsamen Umgang mit finanziellen Mitteln das Gefährdungspotenzial im Blick haben. Er wünschte der Ortsfeuerwehr Wehrendorf eine stetige Aufwärtsentwicklung.
Jens Wagener überbrachte die Grüße von Gemeindebrandmeister Jobst Wilker. Er informierte über Neuigkeiten aus der Gemeindefeuerwehr.
Für die vielen Stunden geleisteter Arbeit bei Feuer, Wasser, Sturm und Unfällen dankte Ortsbürgermeister Torsten Bühning. Er betonte, dass sich die vielen Gewerbebetriebe in der Ortschaft auf die Feuerwehr verlassen. Seine Wertschätzung brachte Bühning darüber zum Ausdruck, dass die Feuerwehr auch einen zentralen Beitrag für die Dorfgemeinschaft leistet.
Text und Foto: Hubert Dutschek
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nach oben
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copyright © 1997 FF Wehrendorf by D. Natemeyer
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